… downloaden kann mein seit neuestem auch: hier –>
fotozeugs
bilder von mir …
strandgut
gestern habe ich mich mal auf schatzsuche entlang des rheins begeben. und zwar am fluß-kilometer 432 bei der autobahnbrücke frankenthal.
eigentlich hatte ich ja darauf gehofft, eine vergessene bombe otter was ähnliches zu finden. leider gibt es über derartig spektakuläres nichts zu berichten.

bügeleisen(?)

die passenden schuhe dazu gibt es hier –>


als dominante spezies in sachen strandgut konnte ich die gute alte glasflasche ausmachen. sie war in vielen varianten am flußufer zu finden.
erstaunt war ich, wieviele muscheln väterchen rhein beherbergt. die übrigens alles besiedeln, was dem wasser nicht rechtzeitig entkommen kann.

übungsfoto
als ich im jahre 2007 mein erstes kochblog live stellte, war alles noch sehr einfach. die rezepte und das fotografieren.
einfach versuche ich meine rezepte auch heute noch zu halten, nichtsdestotrotzdem werden die zutatenlisten immer länger. und damit das ganze auch lecker aussieht, wird zuvor getestet, wie ich es in szene setzen kann.

was aus dem oben gezeigten laugenbrötchen wurde, gibt es hier zu sehen —>
fotogeschirr
aus interieur mache ich mir nicht viel, aber geschirr mag ich gerne schlicht, weiß und groß. wer allerdiedings schon mal versucht hat, eine blumenkohlsuppe in einem weißen teller kontrastreich zu fotografieren, wird wissen, dass das keine leichte aufgabe ist. aus diesem grund habe ich mir auch buntes geschirr zugelegt.

darin kann ich das futter für meine diversen rezepte-seiten dann halbwegs ansprechend in szene setzen. wie z. b. hier. um das retuschieren von gebrauchsspuren zu vermeiden, wird der nippes nur dafür verwendet.
neben den farbigen tellern, hat sich mittlerweile auch noch weiteres nützliches gedöns bei mir angesammelt, wie deckchen, eierbecher, löffelchen, und, und, und …
… sieht so aus, wie als hätte ich davon bald mehr, als vom gebrauchsgeschirr.
bilder archivieren mit frau-doktor
wenn man bereits seit ein paar jährchen am knipsen ist, dann kommt ordentlich was zusammen. so habe ich gerade mal den pflanzenorder auf meiner festplatte gecheckt, der mittlerweile mit 96 gb bilddaten aufwarten kann. darin nicht enthalten sind die fotos bis frühjahr 2010, denn erst ab da habe ich mit dem sortieren angefangen.
mache ich so weiter, was ich durchaus vorhabe, dann muss ich mir wohl in drei jahren ein rechenzentrum einrichten.

bevor die bilder auf einer meiner seiten veröffentlicht werden, wandern sie in den ordner “bestimmen”. das klingt nicht so hart wie “abarbeiten”, dient aber eben diesem zweck. erst danach werden sie ihrer botanischen bezeichnung entsprechend archiviert.
das gelbe vom blütenpollen ist diese lösung natürlich nicht, denn ich muss noch viele pflanzen aus dem jahre 2010 “bestimmen”. aber zumindest gehen mir so nicht allzuviele themen durch die lappen. wenn die bilder nämlich mal im botanischen ordner liegen, dann gilt: aus den augen aus dem sinn.
als kleine gedächtnisstütze habe ich mir diese seite zugelegt. dort versuche ich sofort zu verbloggen, was sonst noch auf keiner meiner anderen pages zu finden ist.
auf diese art verwalte ich auch meine tierbilder. die tierfotografie ist zwar nicht meine passion, aber was soll ich denn machen, wenn das doofe viehzeugs immer auf den pflanzen sitzt, die ich gerade am fotografieren bin.

unbekanntes insekt
noch nicht ganz schlüssig bin ich mir über das sortieren meiner rezeptbilder. die datei bohnensuppe-mit-speck.jpg zum beispiel, gehört die nun in den botanischen ordner für vigna (bohnen) otter in die rubrik zoologie unter sus für das wutzgetier?
was ist eine ampel?

eine ampel ist eine beleuchtungseinrichtung, die sofort rot wird, wenn man sich ihr nähert.
via: irgendwann mal aufgeschnappt, keine ahnung mehr wo.
kopfschmerzverursachungsverteilbehälter …
… im volksmund auch als schnapsgläser bekannt.

trinkhalme
diese gar wunderhübsch bunten trinkhalme dümplen nun schon seit einigen jahren auf meinem küchenschrank herum. ohne das einer von ihnen jemals zum einsatz kam. damit sie ihr langweiliges dasein nicht völlig unnütz beenden müssen, habe ich sie hier verewigt …

… bevor sie in den unendlichen tiefen des gelben sacks verschwinden.