sich quasi selbst interviewen …

… kann man auf whohub.com. da mich ja sonst niemand nichts fragt, habe ich das gleich mal gemacht.

whohub

5 Kommentare

Ha, gutste Fraudoktor, Sie leben ja auch noch!

Habe gerade unverhofft unter meinen Favoriten (gaaanz unten …) den verstaubten „gedoofte-Antworten“-Link aus dem Jahre Anno Tobak gefunden und beschlossen mal nachzusehen ob die Totenstarre dort noch immer anhält. Naja, wie soll ich sagen: In Tschernobyl fliegen im direkten Vergleich dazu die Kühe mit dem steppenden Bär um die Wette. Oder so. Oder ähnlich.

Und darüber bin ich, von nostalgischen Gefühlen mit sich gerissen, über etliche links hier her gekommen.

Aber nun zum Interview: Ein Glanzstück knallharten, investigativen, deutschen Qualitätsjournalismus! Besonders hervorzuheben, da einen geradezu übermannend, ist die exzellente und scharf zeichnende Auswahl der Fragen! – Ich kann mir gut vorstellen daß da etliche Wochen der Vorbereitung dahinter stecken (war der Fragesteller von der SZ oder NZZ? Oder gar NYT??).

Wünsche Fraudoktor weiterhin viel Spass mit ihren Pflanzen, Würsten, Aschenbechern und Friedhöfen (in dieser Reihenfolge!) und empfehle mich ergebenst – ob des Zustandes der „gedoofen-Antorten“-Seite von konvulszivisch zuckendem Schluchzen gebeutelt,

Ihr EX-Exilösi

wenn ich mir die fragen auf meinen pflanzenseiten so anschaue, dann waren die gedooften antworten die reinste erholung dagegen. eigentlich hatte ich ja vor, in das seriöse fach zu wechseln und nicht realsatire zu betreiben …

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